Vernissage Walkala 2011 - In memoriam Dr. Luis Alfredo Duarte-Herrera

Am 28. Oktober 2011 fand eine Vernissage mit den besten Werken des vor ca. 1 Jahr verstorbenen kolumbianischen Malers und Poeten Walkala (Dr. Luis Alfredo Duarte-Herrera) statt. Im vollen Saal der Tribüne Lehen in Salzburg wurde die Ausstellung musikalisch von internationalen Künstlern untermalt.

Der wundervolle italienische Pianist Marco Alesi fesselte das Publikum mit seinen ausdrucksstarken Interpretationen.

Die kolumbianische Sängerin Ximena Mariño, begleitet von ihrem Mann, Peter Gruß, erinnerte mit Liedern aus ihrer Heimat, aus der ja auch Walkala kommt. Ximenas Stimme bezauberte immer, egal ob es heiße Latino-Rhythmen waren oder ruhige gefühlvolle Boleros.

Yvonne Zehner spielte klassische Gitarre von Werken, die Walkala sehr liebte.

Die Veranstaltung wurde von der Opernsängerin Junko Flatscher, begleitet von Marco Alesi, beendet. 

Die Fotos mit ein paar Eindrücken von der Vernissage kann man sich auch in meiner Galerie ansehen. Ein Klick auf ein Foto öffnet das jeweilige Foto und ein weiterer Klick auf das Foto in meiner Galerie vergrößert es.

 

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Fotos von Marco Alesi:

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35 Jahre Circus Roncalli - Eine fantastische Jubliäumsvorstellung in Salzburg

Meine Freundin überraschte mich mit einer Einladung in den Circus Roncalli. Mit großer Erwartung kam ich in die Vorstellung und ich wurde nicht enttäuscht. Es war ein fantastischer Abend mit atemberaubender Luftartistik und fesselnder Clownerie. Ich freute mich, dass Fotografieren nicht verboten war, außer mit Blitz, der bei großer Entfernung sowieso sinnlos wäre.

Es ist unmöglich all die exzellenten Künstler zu nennen, ein paar möchte ich aber doch anführen.

Andrey RomanovskyDer Russe Andrey Romanovsky hat eine Beweglichkeit, die man gesehen haben muss. Seine Körperbeherrschung ist einfach unglaublich. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn er in einem kleinen Aluminium-Rohr verschwindet. Wahnsinn, wie er sich verbiegen kann. 

Bei Star-Clown David Larible muss man lachen, ob man will oder nicht.

Azzario SistersDie attraktiven Azzario Sisters aus Spanien zeigten Akrobatik bei der man die Luft anhalten muss. Ihre vertikalen und horizontalen Balanceakte erwecken Begeisterung, an die man noch lange nach der Vorstellung denkt. 

Der Ungar Florian Richter zeigt mit seinen edlen Pferden Dressurkunst in Perfektion.

Auch die Ballartistik von Jemile Martinez und die Fahrradkünste von Fabricio Nogueira in seiner Knickerbocker gaben keine Gelegenheit, nur eine Sekunde Langweile aufkommen zu lassen.

Duo Oxana und Vitaly BobrovAber auch Freunde einer melancholischen und dramatischen Liebesgeschichte kamen nicht zu kurz. Das russische Duo Oxana und Vitaly Bobrov zeigten sie in vollendeter Turnkunst.

Encho KeryazovEncho Keryazov zeigte Handstand-Equibrilistik vom Allerfeinsten, atemberaubend!

Es war eine spannende Vorstellung vom Anfang bis zum Ende, die vom Roncalli Royal Orchestra unter der Leitung von Georg Pommer musikalisch untermalt wurde.

Wenn man auf ein Bild der folgenden Diashow klickt, kann man das Bild vergrößert in meiner Galerie sehen bzw. im Album 35 Jahre Circus Roncalli gleich alle Bilder in voller Bildgröße (HDTV 720p) als Diashow betrachten.

Ich hoffe, dass dieser tolle Zirkus bald wieder Salzburg besuchen wird. Es lohnt sich, sich für diese gelungene Veranstaltung Zeit zu nehmen!

 

 

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„Schools will rock you" als Remake auf der Festspielbühne Pernerinsel (Hallein) von BAKIP Salzburg, St. Ursula und Borromäum

 

Schools will rock you - Das Musical des Jahres auf der Pernerinsel

 Schools will rock you

Bei ausverkaufter Festspielbühne auf der Pernerinsel begeisterten 200 Schüler das Publikum mit einem mitreißenden Musical der Queen. Der harte Rock-Sound des Originals wich einem grandiosen Chor mit überzeugenden Leadsängern aus drei Salzburger Schulen.  Die schauspielerische Umsetzung und die Tanz-Performance konnten voll überzeugen. Spektakuläre Lichteffekte vermittelten das Gefühl sich mitten in einem Mega-Rockkonzert zu befinden. Zeitweise wurde das Publikum selbst Teil des Musicals und tanzte und klatschte mit. Kurz, die Aufführung war einfach genial! Schade für die, die trotz Zusatztermin, keine Karten mehr bekamen. Unter der Regie von Kurt Lenzbauer und der musikalischen Leitung von Moritz Guttmann haben die drei kirchlichen Salzburger Privatschulen Borromäum, Ursulinen und BAKIP gezeigt, dass auch Laien mit viel Einsatz eine Aufführung präsentieren können, die dem Niveau einer Festspielbühne entspricht.

Das Musical erzählt auf gesellschaftskritische Weise, eine Zukunft der Uniformität und des Verbots von Individualismus. Musikinstrumente sind verboten, Musik darf nur aus dem Internet konsumiert werden.Killer Queen und Gagas

„Schools will rock you" spielt 300 Jahre in der Zukunft, in einer Zeit in der das Schulsystem von Kontrolle, Kollektivismus und Gefangenschaft beherrscht wird. Nur wenige glauben an ihre Macht selbst etwas verändern zu können und kämpfen für Freiheit, Kreativität und Musik mit eigenen Instrumenten. Diesen Kampf gegen die Anpassung und Vereinheitlichung hat eine Gruppe aufgenommen, die sich Bohemians nennt und durch Galileo und Scaramouche repräsentiert wird. Sie stehen der Gruppe der Gagas gegenüber, die die Killer Queen uneingeschränkt beherrscht. Sie regiert den Planeten skrupellos und verfolgt die Bohemians. Galileo und Scaramouche wehren sich gegen das System und es gelingt den Rebellen am Olymp der Champions die versteckten Instrumente zu finden und mit live gespielter Rockmusik das System zu bezwingen. 

Lea Mikula, die Scaramouche spielt und Jakob Pejcic in der Rolle des Galileos, gaben mir ein Interview und erzählten über ihre persönlichen Gefühle und Gedanken zum Stück.

Galileo - "I want to break free"

Jakob Pejcic meinte, dass es seine Aufgabe war seine Persönlichkeit in die Figur des Galileo einzubingen. Die Gedanken des Galileo faszinierten ihn sehr. Eben, dass er nicht wie alle anderen sein will und seinen Weg erfolgreich verwirklicht. Er betonte die Vielfalt der einzelnen Szenen, die zum Teil sehr ernst und manchmal auch witzig waren. Jakob würde sofort wieder gerne auf der Bühne mitwirken. Es ist einfach ein tolles Gefühl, sagte er, vor vielen Menschen singen und spielen zu dürfen und sowohl das schauspielerisch als auch das gesanglich Gelernte vor einem großen Publikum zu präsentieren. Er kann sich auch vorstellen später in dieser Branche zu wirken, ist aber pessimistisch sich über Jahre als Musical-Darsteller halten zu können. 

Lea sagte mir, dass sie ihre Rolle wunderbar fand, nachdem sie sich in das Script eingelesen hatte, da sie sich mit Scaramouche identifizieren kann. Auch in ihrem richtigen Leben zeigt sie manchmal ihre wahren Gefühle nicht. Ein wichtiges Kriterium beim Casting war, dass die Charaktere der Schauspieler untereinander zusammenpassten und sie war sehr überrascht für eine Hauptrolle ausgewählt worden zu sein. Lea erzählte mir, dass sie bei den Proben sehr viel Spaß mit den Bohemians hatte. Es war eine lockere, entspannte Atmosphäre. Trotz dem großen Zeitaufwand und der Anstrengung neben der Schulzeit zusätzlich bei einem großen Projekt mitzuwirken, würde Lea auf jeden Fall noch einmal die Rolle übernehmen wollen. Nach der Schule könnte Lea sich vorstellen in der Theaterszene tätig zu sein.

 

 

 Weitere Fotos findet man in meiner Galerie.  Klicke auf das Bild um es größer zu sehen.

 

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So hört sich das Jukebox-Musical „We will rock you" des Bühnenautors Ben Elton und der britischen Rockgruppe Queen an, auf dessen Version „Schools will rock you" basiert.

 

 

 

 

Im Nationalpark Zuid-Kennemerland bei Zandvoort

Die 6b des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums Salzburg besuchte bei ihrer Reise nach Amsterdam im Mai 2008 auch den Zuid-Kennemerland-Nationalpark an der Nordsee.

 

Zandvoort

 

Wenn man auf ein Foto klickt kann man weitere Fotos von Zandvoort aus meinem Webalbum sehen, sowie die die Dünen bei Zandvoort.

 

Zandvoort

 

An der Nordsee

 

Zandvoort

 

hatten wir auch viel Spaß bei einem Photo-Shooting. Das Motto war: "Wir Powermädel machen Powershots mit meiner PowerShot"

 

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Reise des WRG Salzburg nach Amsterdam

Im Mai 2008 fuhr die 6b des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums Salzburg mit dem Zug nach Amsterdam. In diesem Blogeintrag erwähne ich einige Highlights davon. Wenn man auf die Fotos klickt, gelangt man in mein Webalbum und findet weitere Fotos von der Amsterdam Reise.

 

Reise nach Amsterdam

 

Wir fuhren mit dem InterCity IC 2298 gegen 10h von Freilassing ab und waren nach ca. 11h am Zentralbahnhof von Amsterdam.

 

Station Amsterdam Centraal

 

Im Hotel Brinker in Amsterdam in der Kerkstraat 136-138

 

Hotel Brinker

 

wurden wir gleich mit einer besonderen Ankündigung überrascht:

 

Achtung Saubermuffel!
Ihr haltet die Welt zu sauber.
Euer Immunsystem ist in Gefahr.
Wir brauchen Kontakt mit Dreck
um natürliche Widerstandskräfte
mit gefährlichen Bakterien aufzubauen.
Aus diesem Grund ist das
Hans Brinker Budget Hotel stolz verdreckt zu sein
und eine große Bandbreite an Bakterien zu beherbergen.
Nur eine Übernachtung gibt dem Immunsystem
den Anstoß wirksam zu bleiben.
 
 
 
Hotel Brinker

 

Ich fand das nicht so toll. Ob ich mein Geld zurück bekomme, wenn ich demnächst krank werde und mein Immunsystem doch nicht gestärkt wurde? Die Spinnennetze mit den gefangenen Gelsen erfüllten ja noch einen guten Zweck. Die Steckdose direkt über dem Kopfpolster ist nachts schon ein komisches Gefühl, denn gegen Stromschläge wollte ich mich nicht auch noch abhärten.

Trotz des nicht so guten Wetters war es toll die Stadt zu besichtigen. Am Museumsplatz (Museumplein),

 

Amsterdams Oud-Zuid Viertel

 

der im Staddteil Oud-Zuid liegt, findet man vier Museen, das Reichsmuseum (Rijksmuseum Amsterdam), das Van Gogh Museum, das Städtische Museum und das Diamanten Museum, aber auch das Konzertgebäude (Concertgebouw) ist in der Nähe.

 

 

Amsterdams Oud-Zuid Viertel

 

Am Dam, dem Hauptplatz der Stadt Amsterdam, ist man in das Mittelalter zurück versetzt.

 

Am Dam in Amsterdam

 

Der königliche Palast (Paleis op de Dam) ist ein sehr prachtvolles Bauwerk, aber auch die gotische Liebfrauenkirche (Nieuwe Kerk) ist beeindruckend. Das Museum von Madame Tussauds findet man hier auch. Nach Süden und Norden beginnen Einkaufsstraßen, zB die Kalverstraat.

 

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Am Dam in Amsterdam

 

 

In Amsterdam gibt es einen der wenigen holländischen Beginenhöfe.

 

Beginenhof in Amsterdam

 

Die meisten, der insgesamt noch 30 existierenden Beginenhöfe befinden sich im belgischen Flandern und gehören alle zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Beginen waren eine religiöse Gemeinschaft im 12. bis 14. Jahrhundert und kümmerten sich um Alte und Schwache. Ihre Häuser verzierten sie mit Skulpturen und Heiligenbildern.

 

Beginenhof in Amsterdam

 

Im Inneren des Beginenhofes findet man einen sehr schönen Garten, nach außen ist die Anlage klar abgegrenzt.

 

Beginenhof in Amsterdam

 

Amsterdam ist berühmt für seine Grachten und wird deshalb auch Venedig des Nordens genannt.

 

Bei den Grachten in Amsterdam

 

 

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Die Grachten entstanden im Goldenen Zeitalter (Gouden Eeuw) und haben eine Gesamtlänge von etwa 80 km. Von den 165 Grachten gibt es drei Haupt-Grachten, die Amsterdam ringförmig umspannen. Der innerste Ring ist die Herengracht, die mittlere Hauptgracht ist die Keizersgracht und am weitesten von der Altstadt entfernt ist die Prinsengracht.

 

Bei den Grachten in Amsterdam

 

Alternative Kunst findet man in Amsterdam auch häufig.

 

Graffiti in Amsterdam

 

Natürlich besuchten wir auch Madame Tussauds,

 

Am Dam in Amsterdam (Madame Tussauds)

 

wo wir viele berühmte Leute trafen.

 

Am Dam in Amsterdam (Madame Tussauds)

 

An einem Tag fuhren wir nach Zandvoort, wo wir Mädel am Strand ein Photo Shooting machten.

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Fotos vom XICöATL-Jubiläum

Es war ein sehr schönes Fest zum 15-jährigen Bestehen des Kulturmagazins XICöATL "Ziehender Stern". Leider verstehe ich noch zu wenig gut Spanisch um die Texte der Dichterin Eva del Pilar Durán selbst zu verstehen, aber sie wurden ja ins Deutsche übersetzt. Schön waren auch die Texte, die von José Martí und dem Nobelpreisträger Pablo Neruda vorgetragen wurden.

Am meisten konnten mich aber die Lieder von Maria de Jesús Véliz Delgado begeistern. Marietta musizierte gemeinsam mit ihrem Bruder Javier und sang mit eindrucksvoller Stimme Lieder wie "La muralla" (Nicolás Guillén), das ich von Ana Belén und Víctor Manuel kenne.

 

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¡Tun, tun! ¿Quién es?
Una rosa y un clavel
Abre la muralla
 
¡Tun, tun! ¿Quién es?
El sable del coronel
Cierra la muralla
 
¡Tun, tun! ¿Quién es?
La paloma y el laurel
Abre la muralla
 
¡Tun, tun! ¿Quién es?
El alacrán y el ciempiés
Cierra la muralla
 

 

 

 

Natürlich musste ich auch Fotos von diesem tollen Fest machen. Blitzen war verboten und es war sehr schwierig bei der geringen Beleuchtung die schönsten Augenblicke festzuhalten. Mit einen Klick auf das Foto gelangt man zu meinem Album 15 Jahre XICöATL.

 

Maria de Jesús Véliz Delgado

 

 

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